Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte
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Öffnungszeiten

Konrad-Zuse-Museum

Dienstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung


Öffnungszeiten Bahnmuseum

In den Monaten
März - Oktober
am 1. Sonntag im Monat
von 16.00 - 18.00 Uhr
geöffnet
------------------------
November -  Februar
bleibt das Bahnmuseum
geschlossen

Führungen von Gruppen sind nach Vereinbarung immer möglich.



Tel: 06652/919884 - Kirchstr. 4-6, 36088 Hünfeld

 
m.me/konradzusemuseum

 

 

Geschichte einer Apotheke
Dienstag, 28. Mai 2019

Historische Entwicklung der Löwen-Apotheke in Hünfeld

Am 26.05.2019 fand ein Vortrag von Herrn Martin Ebert, ehemaliger Apotheker der

Löwen-Apotheke statt. Viele Besucher folgten interessiert seinen Ausführungen.

Er referierte über die Entwicklung der Apotheken vom frühen Mittelalter bis in die

Gegenwart am Beispiel der Hünfelder Apotheken und gewährte zugleich einen Einblick

in die Stadtgeschichte Hünfelds.

Im Anschluß daran konnte mit ihm in der aufgebauten Sonderausstellung über die

ausgestellten Exponate diskutiert werden.

Diese Ausstellung ist bis zum 01. September 2019 zu sehen.


Die Gegenstände in der Ausstellung wurden von Herrn Ebert dem Museum kostenfrei

auf Dauer überlassen. 

Den Aufbau und die Anordnung der Exponate hat Frau Maria Franco, nach ihrem

kunsthistorischem Studium,in ihrer Freizeit ehrenamtlich für das Museum erledigt.

 


        Herrn Ebert und Frau Franco wurde für ihre Arbeit von der Museumsleiterin Ute Schneider

herzlich gedankt.

   

 

 

 
Souns of Zuse
Montag, 1. April 2019

 Sonds of Zuse

Der Music-Artist Frank Tischer gibt erneut ein Konzert mit Zuse-Computern, das am

05. April 2019 um 20.00 Uhr im Konrad-Zuse-Museum Hünfeld

stattfindet.

Nach seiner gelungenen Veranstaltung im Vorjahr zeigt er erneut das Zusammenspiel historischer Zuse-Rechner mit moderner Musik.
Oder wie er es nennt:

„Elektronische Musik mit Visualisierungen für Modularsystem Synthesizer & Zuserechner“.


Für die Veranstaltung sind Eintrittskarten erforderlich, die im Konrad-Zuse-Museum, in der Tourist-Info Hünfeld und bei Frank Tischer erhältlich sind
(Vorverkauf 8€, Abendkasse 10€).

 
Sonderausstellungen
Montag, 18. August 2008


„Zuses geheimnisvolle urgeschichtliche Tier- und Landschaftswelt"

 

Gemälde von Konrad Zuse

Malerei von Konrad Zuse

Das Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld verlängert die Ausstellungsfrist der Gemälde- Sonderausstellung.


Auf Grund der großen Nachfrage für spezielle Führungen und das allgemeine Interesse an dieser Zuse- Gemäldeausstellung hat sich die Museumsleitung entschlossen, jetzt schon die Ausstellungsfrist aufzuheben. Die Bilder werden bis auf weiteres in den Ausstellungsräumen der Zuse-Abteilung auf der Hünfelder Museumsinsel gezeigt.

Die Museumsleitung dankt dem Verleiher, die "Staatliche Graphische Sammlung München", die aufgrund einer Schenkung von Gisela Zuse, der Ehefrau des verstorbenen Prof. Dr. Konrad Zuse, Besitzer der Bilder ist. 

 
Das Museum
Montag, 13. August 2007

Das in einem ehemaligen Schulgebäude untergebrachte Museum lädt ein zur Beschäftigung mit der Geschichte und dem Naturraum des Kreises Hünfeld.

Eine eigene Abteilung beschäftigt sich mit dem Leben und Werk Konrad Zuses, der von 1957 bis zu seinem Tod 1995 in Hünfeld lebte. Der Computer-Erfinder Zuse entwickelte seit 1934 Rechenanlagen und gründete 1949 die Firma Zuse in Neukirchen (Haunetal). In der Ausstellung sind einige der hier gebauten Computer zu besichtigen, unter anderem die Rechenmaschine Z 22 von 1958, die als erste mit Röhren- anstatt Relais-Schaltung arbeitete.
Mehr Informationen über die Abteilung "Konrad Zuse"

So werden in der jagdkundlichen Abteilung Flora und Fauna der Region vorgestellt. Funde aus der Stein- und Bronzezeit, wie zum Beispiel das in einem Hügelgrab bestattete „Mädchen von Molzbach“, dokumentieren die Epochen der Vor- und Frühgeschichte.

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Die Entwicklung von einem frühmittelalterlichen Kloster zur Ackerbürgerstadt wird unter anderem durch traditionelle Geräte des Handwerks sowie der Haus- und Landwirtschaft verdeutlicht. Außerdem sind sakrale, vorwiegend barocke Gemälde und Skulpturen ausgestellt.

Als bedeutende Person der Stadt im 19. Jahrhundert wird der Hünfelder Bürgermeister Johann Adam Förster vorgestellt, der sich im Vormärz in der demokratischen Bewegung engagierte und später nach Nordamerika auswanderte.

Ein Zinnfiguren-Diorama veranschaulicht das Gefecht am Quecksmoor am 4. Juli 1866 zwischen preußischen und bayerischen Truppen.

Dem Großen Brand im Jahr 1888, bei dem zwei Drittel der Fachwerkhäuser in der Innenstadt Hünfelds vernichtet wurden, sowie dem folgenden Wiederaufbau ist ein weiterer Abschnitt gewidmet.

Die erste wassergetriebene Turbine des Landkreises Hünfeld, die um 1900 zur Erzeugung von Strom eingesetzt wurde, verweist auf die Industrialisierung in der Region.
Mehr Informationen über die Abteilung "Stadt- und Kreisgeschichte"

Seit August 2007 bieten wir Schulen und Bildungseinrichtungen unseren museumspädagogischen Raum - ausgestattet mit modernsten Technologien - für Projektarbeiten an.
Mehr Informationen über den "museumspädagogischen Raum"

 
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