Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte
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Öffnungszeiten

Dienstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Tel: 06652/919884 - Kirchstr. 4-6, 36088 Hünfeld
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Sonderausstellung „Bahngeschichte Hünfeld“

Eine besondere Aktion wartet auf die Besucher:

Nach dem Erwerb des alten Wasserturms der Bahn durch die Stadt Hünfeld und der Übereignung an das Konrad-Zuse-Museum, war der Verwendungszweck des Gebäudes vorbestimmt.

Dort soll mittelfristig ein Bahnmuseum eingerichtet werden.

Das Jubiläumsjahr 2010 wurde als Zielmarke ausgesprochen. Die Mitarbeiter des Museums wurden in alle Richtungen aktiv und hatten Dank der Großzügigkeit einiger Sammler von Bahnartikeln Glück. Bis auf ganz wenige Ausnahmen wurden dem Museum alle übergebenen Exponate kostenfrei zur Dauerleihgabe übergeben.

Der 1. Spender war Herr Mölter aus Neuhof. Er war sofort bereit, seine gesammelten Werke abzugeben. Er wollte lediglich die entsprechende Verwendung (Zugang für die Öffentlichkeit) sehen und nicht ein Umlagern von seinen Räumen in andere Depots. Den selben Anspruch hatte Frau Maria Schellwanich aus Hünfeld, die eine ebenso große Sammlung ihres verstorbenen Mannes dem Museum übergab. Neben einigen Kleinspendern war auch Reinhold Höhl. Er überließ dem Museum die originale Uniform von seinem Vater, Konrad Höhl aus Hünfeld, dem letzten Schaffner auf der Bimbelstrecke Hünfeld-Eiterfeld/Treischfeld (Foto Sohn mit Vater auf Pappe).

Mit dem Versprechen des Museums, noch in diesem Jahr eine Sonderausstellung mit seinen Exemplaren zu organisieren, war der Weg frei für die Überlassung.

Mit einer Veröffentlichung in der Presse und der weiteren intensiven Suche nach Sammlern sowie ehemaligen und  aktiven Bahnbediensteten, konnte bis heute ein riesiger Fundus zusammengetragen werden, der so groß ist, dass nicht alle Gegenstände in dem Sonderausstellungsraum ausgestellt werden können.

Mit den insgesamt vorhandenen –und den noch in Aussicht stehenden- Utensilien kann dann das geplante Bahnmuseum im Wasserturm gut ausgestattet werden.