Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte
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Öffnungszeiten

Konrad-Zuse-Museum

Dienstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung



November -  Februar
bleibt das Bahnmuseum
geschlossen

März - Oktober
am 1. Sonntag im Monat
von 16.00 - 18.00 Uhr
geöffnet
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Führungen von Gruppen sind nach Vereinbarung immer möglich.



Tel: 06652/919884 - Kirchstr. 4-6, 36088 Hünfeld

 
Sie finden uns auch auf 

facebook und Instagram 

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Museum virtuell

Das Addiermodell erklärt von
Michael Holzheu

https://youtu.be/PWj7toEOOG8

3-D Rundgang durch die Zuse-Abteilung

von "Die Schönbildner"

https://my.matterport.com/show/?m=a2kaKAMZfuS  


Weitere Links kann man in den jeweiligen Abteilungen finden.                                        

 

 

Anfahrt

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Erinnerung an die Juden

Die Abteilung beschreibt das Leben der ehemaligen jüdischen Mitbürger der Stadt und des Altkreises Hünfeld. Ein besonderer Kontakt hat sich seit einem Treffen der ehemaligen jüdischen Bewohner Hünfelds, die die Schrecken der NS-Gewaltherrschaft überlebt hatten, ab 1988 entwickelt. Es folgten zahlreiche Besuche, die Herausgabe eines Buches über die Lebensgeschichte der jüdischen Familien Strauss und 2010 die Errichtung einer Abteilung im Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte sowie das Projekt „Stolpersteine", mit dem an die Opfer der NS-Diktatur erinnert wird.

 

Audiotour Stolpersteine in Hünfeld - Zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust

von Elisabeth Sternberg-Siebert

https://izi.travel/de/browse/02dc4265-a2e4-4065-ae44-96107e8618c3

 

Nachkriegszeit

Französische Kriegsgefangene

Die Eheleute Bernard und Rita Kohlmann haben eine Stiftung errichtet, um das Andenken der ehemaligen französischen Kriegsgefangenen und ihrer Geschichte in Hünfeld zu wahren.

Flüchtlinge und Vertriebene Neustadt a.d.T.

Regionalgeschichte im Spiegel europäischer Geschichte: sie stellt die Region als neue Heimat für viele tausend Vertriebene aus dem ehemaligen deutschen Ostgebieten vor. Nach dem Zweiten Weltkrieg verdoppelte sich durch die Ankunft von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen innerhalb weniger Jahre die Einwohnerzahl von Hünfeld. Wir beleuchten nicht nur die Geschichte, sondern auch, welche Sorgen unsere Vorfahren mit sich trugen.

Hünfeld und die Amerikaner

Wie war es damals so, als die "Amis" noch bei Hünfeld stationiert waren? 

Das Leben mit der Grenze

Durch die Folgen des Zweiten Weltkrieges und des Kalten Krieges wurde Hünfeld durch eine unmenschliche Grenze an den Rand der freien Welt gedrängt. Unmittelbarer als in vielen anderen Regionen Deutschlands erlebten die Menschen hier 1989 die Wiedersehensfreude. 


Partner- und Patenschaften der Stadt Hünfeld

Vielfach ausgezeichnete Partner- und Patenschaften zeugen vom Engagement für die Aussöhnung in Europa.

Flagge der europäischen UnionWir freuen uns sehr Ihnen unsere Städtepartnerschaften mit Landerneau (im französischen Département Finistère, seit dem 14. Juli 1968), Geisa (Thüringen, seit 1990), Prószków/Proskau (in der polnischen Woiwodschaft Oppeln, seit dem 4. Oktober 1997) und Steinberg (Vogtland, in Sachsen) vorzustellen.

 Wappen Finistere Landerneau (Frankreich)

Wappen Proszkow  Prószków/Proskau (Polen)

Wappen Vogtland Steinberg / Rothenkirchen (Vogtland)

Wappen Geisa Geisa (Thüringen)

Neustadt an der Tafelfichte

 Neustadt a.d.T. (Tschechien)

 

 

 


Natur- und  Jagdkunde

Die Fauna des Hünfelder Landes 

Flora und Faune Jagd und Hege haben im Hünfelder Land mir seinem Reichtum an Fauna und Flora eine lange Tradition. Die Abteilung zeigt wildlebende Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen. Standesgemäß werden Sie in beim Eintreten von einem Rothirsch begrüßt. Wir hoffen, dass diese Abteilung zu einem verantwortungsbewusste Umgang mit der Natur anregt.