Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte
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Öffnungszeiten

Dienstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Tel: 06652/919884 - Kirchstr. 4-6, 36088 Hünfeld
Sonderausstellung A.E. Johann
Montag, 26. März 2012

A.E. Johann-Ausstellung im 

Konrad-Zuse-Museum

Vom 27. April bis zum 06. Juni 2012 zeigt die A.E. Johann-Gesellschaft eine Ausstellung über den Schriftsteller A.E. Johann im Konrad-Zuse-Museum in Hünfeld.

A.E. Johann war im vorigen Jahrhundert der erfolgreichste Reiseschriftsteller im deutschsprachigen Raum. Er reiste mehrfach um die Welt und schrieb rund 80 Bücher, die eine Gesamtauflage von 20 Millionen Exemplaren erreichten. A.E. Johann lebte auch in Hünfeld Vom August 1946 bis November 1947 lebte er mit seiner Frau in Hünfeld bei Familie Laufer (jetzt Hillenbrand). Wanderausstellung bereits erfolgreich in mehreren Städten gezeigt Neben Büchern und Exponaten sind in der Ausstellung 12 Zeittafeln über das Leben des Schriftstellers zu sehen. Die Ausstellung wurde bereits in mehreren Orten in der Lüneburger Heide und in Homberg/Efze gezeigt. Vortrag über A.E. Johann im Konrad-Zuse-Museum Am Sonntag, 20. Mai 2012 um 15.00 Uhr, im Rahmen des internationalen Museumstages, hält der Vorsitzende der A.E. Johann-Gesellschaft, Rudi Zülch, einen Vortrag über A.E. Johann. Titel des Vortrages: „Ein Leben auf Reisen“ A.E. Johann-Preis für junge Reiseschriftsteller In 2013 wird der A.E. Johann-Preis für junge Reiseschriftsteller zum zweiten Mal verliehen. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen.

Mehr Informationen über den Preis und A.E. Johann im Internet:

www.a-e-johann.de

 

 

 

 

 
70 Jahre Entwicklung des Zuse-Rechners Z3
Dienstag, 29. November 2011

Das Konrad-Zuse-Museum Hünfeld mit Stadt- und Kreisgeschichte präsentierte am 27.11.2011 gleich drei Aktionen zum Anlass des 70. Geburtstages des Zuse-Rechners Z3.

  • Bestimmungsübergabe des Zuse-Lochstreifenweges
  • Eröffnung der Sonderausstellung "70 Jahre Entwicklung  Z3"
  • Präsentation des Z3-Nachbaues von Dr. Horst Zuse, dem Sohn Konrad Zuses 

Die Z3 gilt als der erste lauffähige, frei programmierbare, in binärer Gleitkommarechnung arbeitende Rechner der Welt.  

Die Veranstaltung begann am frühen Abend auf dem Gelände  vor dem Museum mit der Vorstellung des Zuse-Lochstreifenweges. 

 kleinklein1.jpg (256×386)

Bei seinen ersten Rechnern Z1 und Z3 (gebaut in den Jahren 1936 bis 1941) verschlüsselte Konrad Zuse die Befehlsfolge seiner Programme durch Lochen eines Kino-Normalfilms. Ein solcher Film wird durch den in das Pflaster eingearbeiteten Lochstreifenweg nachempfunden.

Jeder Befehl umfasste 8 Bit (8 Zeichen: Lampe aus/an), die in Zweierreihen von je 4 Bit angeordnet waren (hier dargestellt durch 8 Lampen). Zwischen zwei aufeinander folgenden Befehlen ist jeweils eine Leezeile eingeschoben. Die seitliche Umrandung durch kleine schwarze und weiße Steine deutet die Perforation des Filmes an. In der Steuereinheit des Lochstreifenweges sind mehrere Programme gespeichert, die unterschiedliche Laufmuster (Befehle der Z3) darstellen können. Eingeschaltet werden die Leuchten zu den Öffnungszeiten des Museums und zu besonderen Anlässen.

Die Planung und Programmierung wurden durch den Fachbereich Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Fulda durchgeführt. Begleitet wurden die Arbeiten von Herrn Dr. Wilhelm Mons, Abteilungsleiter im Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte.

Die Finanzierung erfolgte als Gemeinschaftsmaßnahme der Stadt Hünfeld und der Kirchengemeinde St. Jakobus im Rahmen der Herstellung eines barrierefreien Zuganges zur Stadtpfarrkirche St. Jakobus und des Konrad-Zuse-Museums mit Stadt- und Kreisgeschichte über das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“.

Anschließend wurde im Museum von Dr. Mons die Sonderausstellung zur Geschichte der Z3 eröffnet. 

 

Danach präsentierte Dr. Horst Zuse die Funktionen seines Nachbaues der Z3.

  

Dr. Horst Zuse wurde von Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel und dem Stadtverordnetenvorsteher Stefan Schwenk für seine Verdienste für die Stadt Hünfeld die St-Ulrich-Plakette verliehen, eine hohe Auszeichnung der Stadt.

 

Die Veranstaltung fand großen Anklang in der Öffentlichkeit und der Presse, ca. 150 Besucher konnten die interessanten Vorstellungen verfolgen. 

 

>>>  Weitere Infos auch bei "zuse.de" und  "osthessennews.de/archiv".

 

 

 
Sonderausstellung Bestandserhaltung
Montag, 10. Oktober 2011

 
Keltentag 2011
Montag, 10. Oktober 2011

 
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