Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte
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Öffnungszeiten

Dienstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Mittwoch 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sonntag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Tel: 06652/919884 - Kirchstr. 4-6, 36088 Hünfeld
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100 Jahre Konrad Zuse
Freitag, 21. Mai 2010

Konrad Zuse - 100 Jahre

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(22. Juni 1910 - 2010)

Zuse-Jahr 2010

  Veranstaltungsprogramm in Hünfeld veranstaltungsprogramm_700_jahre

Weitere Infos und Web-Seiten zum Konrad Zuse Jahr 2010 Sie hier!

 

 
Nachlese zum Museumstag 16.5.2010
Mittwoch, 19. Mai 2010

Der Internationale Museumstag Im Konrad-Zuse-Museum war ein Erfolg.

„Museen für ein gesellschaftliches Miteinander“. Eingeleitet wurde der Museumstag durch eine Gesangsgruppe.  Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer Karl Sauerbier eröffnete die Kreisbeigeordnete Frau Dr. Friedericke Lang die Ausstellung. Der Stadtrat Alois Kalb sprach Grußworte für den Magistrat der Stadt Hünfeld. Beide Gremien Landkreis Fulda und Stadt Hünfeld sind Träger der Stiftung Stadt- und Kreisgeschichtliches Museum mit Konrad-Zuse-Museum.

Danach führte die stellv. Museumsleiterin Frau Diplommuseologin Ute Schneider die Gäste in das Thema ein. Die Ausstellung, die die  Flucht und Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg zeigt, konnte von der Gedenkstätte Trutzhain ausgeliehen werden. Sie trägt den Titel „Im Fremden ungewollt zuhaus“. Sie erinnert mit beeindruckenden historischen Bildern die Not der Menschen in dieser Zeit und erzählt die Geschichte Flucht und Vertreibung in einer Zeitspanne von einem Jahrhundert. Dabei wurde auch deutlich, dass das menschliche Miteinander von Neuankömmlingen in ihrer neuen Heimat Hessen und der aufnehmenden Bevölkerung nicht immer harmonisch ablief.

Nach einem weiteren Gesangstück und einem Gedicht über die verlorene Heimat der Russlanddeutschen und ihr Wille, sich in der neuen Heimat zu hause zu fühlen wurde der offizielle Teil der Veranstaltung mit den Dankesworten an alle  Helfer und Akteure, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben beendet. Die musikalische Umrahmung gestalteten: Anna Neubauer, Jana Tegel und Elena Töws. Anschließend wurden interessierte Besucher in ein sogenanntes Erzähl-Cafe eingeladen um sich über das Gesehene auszutauschen. Das Erzähl-Cafe gehört zu einem neuen Projekt des Museums. Dabei sollen sich Menschen, die etwas zu erzählen haben die Möglichkeit bekommen, ihr Wissen als Zeitzeuge weiter zu geben. Die gewonnenen Informationen werden vom Museum (Frau Ute Schneider) gesammelt, aufbereitet und später in einer "Sammlung erzählter Geschichten" präsentiert. Bei  dieser Aktion fand ein reger Gesprächsaustausch statt. Dabei war es vordergründig, interessierte Menschen für eine freiwillige spätere Beteiligung zu gewinnen.  Die Ausstellung ist noch bis zum 13.06.2010 im Empfangsraum des Museums zu sehen.
 
Internationaler Museumstag 2010
Sonntag, 2. Mai 2010

Museumstag 2010 

Einladung zum museumstaglogo.jpgInternationalen Museumstag 2010

Das Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte Hünfeld plant im Rahmen des diesjährigen Internationalen Museumstages einen kulturellen Aktionstag. Das Motto des Museumstages lautet in diesem Jahr: Museen für ein gesellschaftliches Miteinander“.

Programm: 14.00 Uhr Begrüßung durch die Museumsleitung
Eröffnung der Sonderausstellung  „Im Fremden ungewollt zuhaus“

Flucht und Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg. Neue Heimat in Hessen.

Anschließend sind interessierte Besucher in einem Erzähl-Cafe
eingeladen, sich über das Gesehene auszutauschen.

Das Museum ist an diesem Tag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenfrei.
 
Neueröffnung der Abteilung "Leben mit der Grenze"
Sonntag, 27. Dezember 2009

Abteilung „Leben mit der Grenze“

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Neueröffnung der Abteilung „Leben mit der Grenze“ am Sonntag, 29.11.2009

Link zur rede klaus stroeber

Das Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte hatte schon bei seiner räumlichen Erweiterung zur Museumsinsel im Jahr 2007 u.a. eine Grenzabteilung aufgebaut, die jedoch nur spärlich mit Exponaten versehen war.

Die Vorgängerorganisation der Bundespolizei am Standort Hünfeld, der  BGS, besaß einen gut ausgestatteten „Grenzinformationsraum“.

Mit der veränderten Aufgabenstellung der neuen Organisation verlor dieser Raum an Bedeutung, sowohl dienstlich, als auch öffentlich.

So wurde mit dem Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte vereinbart, die Exponate und Dokumente zu übernehmen.

Dies war für das Museum ein Glücksfall.

Zahlreiche Utensilien von der ehemaligen DDR-Grenzanlage und Ausrüstungsgegenstände ost- und westdeutscher Grenztruppen sowie umfangreiches Bild- und Textmaterial gingen in den Besitz des Museums über.

So kann zum 20. Jahrestag der Grenzöffnung das Konrad-Zuse-Museum mit Stadt- und Kreisgeschichte eine weitere Attraktion für seine Besucher bieten.

 
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